Freiwillige Feuerwehr Kienberg

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Mobiler Rauchverschluss gespendet

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Bei einem Brand empfindet die Allgemeinheit wohl noch immer das Feuer als größte Bedrohung. In Wirklichkeit jedoch birgt der äußerst toxische Brandrauch die weitaus größere Gefahr für unser Leben und unsere Gesundheit. Deshalb sind neuerdings auch sog. Rauchwarnmelder Pflicht in allen Wohnungen.

Spende mobiler Rauchverschluss

Besonders die Taktik der Feuerwehr zielt seit Jahren drauf ab, die Schäden durch Brandrauch bereits beim Einsatz zu minimieren. Ein neues unterstützendes Einsatzmittel dazu sind sog. mobile Rauchverschlüsse, die an Türen durch die Feuerwehr im Einsatzfall angebracht werden können. Bevor der Angriffstrupp die Tür zum Brandrauch öffnet wird der Rauchverschluss montiert und reduziert so wirksam die Ausbreitung des giftigen, ätzenden Rauches in noch unverrauchte Bereiches des Gebäudes, z.B. Treppenhäuser. Die Feuerwehr kann dadurch die entstandene Kontamination noch besser räumlich begrenzen, so dass auch anschließende Sanierungskosten reduziert werden können.Zusätzlich wird verhindert, dass besonders heißer Brandrauch an weiteren Stellen im Gebäude einen Brand auslöst.Dank einer großzügigen Spende der Kienberger Firmen F&W Druck- und Mediencenter GmbH, Trockenbau Ionescu und des Ingenieurbüros Josef Edtbauer kann nun auch die Feuerwehr Kienberg dieses zeitgemäße Einsatzmittel anwenden.

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 31. Dezember 2016 um 15:06 Uhr  
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Schlagzeilen

Rauchmelder sind Lebensretter. Allerdings nur, wenn sie von geprüfter, guter Qualität sind. Die Feuerwehr empfiehlt VdS-anerkannte Rauchmelder nach der DIN EN 14604 zu kaufen. Diese Produkte werden von der VdS Schadenverhütung anhand der Vorschriften der europaweit geltenden Norm geprüft.