Freiwillige Feuerwehr Kienberg

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Verabschiedung stv. Kommandant

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Verabschiedung WatzlChristian Watzl war bis Ende letzten Jahres acht Jahre stellvertretender Kommandant bei der Feuerwehr und zuvor für etwa elf Jahre Atemschutzwart. Er durfte sich wegen des fehlenden Hauptwohnsitzes in Kienberg nicht mehr zur Wahl stellen, bleibt aber weiterhin aktives Mitglied der Feuerwehr.

Er hat sich aufgrund seiner Historie als Atemschutzwart immer sehr für eine fundierte Ausbildung der Atemschutzgeräteträger engagiert, sowohl praktisch als auch theoretisch. Er habe bei der Feuerwehr Kienberg in den 90er Jahre als eine der ersten Feuerwehren die Ursachen von Backdraft und Flash Over bekannt gemacht. Bereits vor seiner Wahl zum Stellvertretenden Kommandanten hat er sich für ein, für Kienberg sinnvolles und angemessenes, neues Löschgruppenfahrzeug eingesetzt und sich überwiegend um dessen Beschaffung gekümmert.

Grundsätzlich war mir als Stellvertretenden Kommandanten immer eine professionelle Feuerwehr sehr wichtig. Dass es eine Feuerwehr war und nie eine Feierwehr wurde. Dazu waren mir immer besonders die Kameraden/innen sehr wichtig. Sie sind wesentlich wichtiger für eine Feuerwehr als eine umfangreiche Ausrüstung. Ihre Motivation und Ihre Kenntnisse tragen eine Feuerwehr, so Watzl. Wenn die Feuerwehr als Spaßverein gesehen wird, hat es Watzl  oft frustriert. Es wird übersehen, dass dort aber Menschen bereit sind, ohne auf den eigenen Vorteil bedacht zu sein, oft unter Gefährdung ihrer eigenen Gesundheit, sich zu jeder Tages- und Nachtzeit für andere einzusetzen.

So möchte er sich vor allem bei seinen Aktiven bedanken für ihre tolle Mitarbeit, ihre Unterstützung und Ihr Engagement bei Einsätzen und Übungen. Auch war es sicherlich nicht immer leicht für sie, da ich sicher oft sehr fordernd, manchmal auch ungeduldig und auch das eine oder andere Mal über das Ziel hinausgeschossen bin, so Watzl.

Foto: Der ehemalige stellvertretend Kommandant Christian Watzl (mitte) bekam zum Abschied von Stellvertretenden Kommandant Herbert Maier (links) und Kommandant Martin Hochreiter (rechts) eine Florians Figur und ein Feuerwehr Bobbycar für seinen Sohn überreicht.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. März 2012 um 00:05 Uhr  
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Viele Dinge die uns Erwachsenen das tägliche Leben erleichtern, sind für unsere Kinder eine Bedrohung. Dabei ist es sehr leicht möglich durch einfache Maßnahmen die eigene Umgebung sicherer zu gestalten. Elektrische Steckdosen sollten mit einer Kindersicherung versehen sein. Zu gerne amen die Kleinen ihre Eltern nach und stecken Gegenstände in die Öffnungen in der Wand. Bedenken Sie auch, dass Kinder an elektrischen Leitungen ziehen können und so an eine ungesicherte Steckdose gelangen können. Eingesteckte Leitungen, zum Beispiel für den Fernseher, sollten daher für Kinder nicht zugänglich sein.