Freiwillige Feuerwehr Kienberg

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Start Aktuell Mitgliederversammlung 2012

Mitgliederversammlung 2012

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VorstandAm 5. Januar 2012 um 20 Uhr eröffnete Peter Ober die Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kienberg im Gasthof zur Pos vor 64 Mitgliedern.

Zu Beginn gedachte die Versammlung der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder: Johann Aiblinger, Eduard Olbricht, Lorenz Gmeindl, Franz Latein und Martin Zeller.

Peter Ober stellte fest, dass ordnungsgemäß der Satzung die Einladung erfolgte und gab die Tagesordnung bekannt. Sie wurde bereits bei der Einberufung veröffentlicht.

Tagesordnung

  1. Begrüßung
  2. Totengedenken
  3. Bericht des Schriftführers
  4. Bericht des Kassenwartes und Entlastung
  5. Bericht des Kommandanten und Jugendwartes
  6. Bericht des Vorstandes
  7. Wahl des Vorstandes
  8. Wünsche und Anträge

Einwände gegen die Tagesordnung wurden nicht erhoben. Christian Watzl verlas das Protokoll der Versammlung 2011 und führte Protokoll.

Die größeren Ausgaben des Vereins waren die Beschaffung von Funkmeldeempfängern und eines Puls-Oximeters zur einfachen Ermittlung des Blutsauerstoffgehaltes mit rund 1 TEUR. Der Kassenstand beläuft sich laut Kassenwart Andreas Hochreiter auf rund 13,5 TEUR. Die Versammlung entlastete den Vorstand einstimmig.

Die 695h Einsatzstunden verteilten sich in 2011 auf 41 Einsätze. Darunter 29 Technische Hilfeleistungen, 4 Sicherheitswachen, 3 Fehlalarme und 5 Brände. Davon ereigneten sich 5 Einsätze in anderen Gemeinden , so Kommandant Martin Hochreiter. Besonders hob er den Brand in Kleinornach hervor, zu dem es durch Blitzschlag kam. Ebenso den Verkehrsunfall bei Arfling mit einer getöteten Person. Hochreiter bedankte in diesem Zusammenhang den Arbeitgebern, die die Feuerwehrdienstleistenden für ihre Arbeit freistellten.



Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. März 2012 um 11:40 Uhr  
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Viele Dinge die uns Erwachsenen das tägliche Leben erleichtern, sind für unsere Kinder eine Bedrohung. Dabei ist es sehr leicht möglich durch einfache Maßnahmen die eigene Umgebung sicherer zu gestalten. Elektrische Steckdosen sollten mit einer Kindersicherung versehen sein. Zu gerne amen die Kleinen ihre Eltern nach und stecken Gegenstände in die Öffnungen in der Wand. Bedenken Sie auch, dass Kinder an elektrischen Leitungen ziehen können und so an eine ungesicherte Steckdose gelangen können. Eingesteckte Leitungen, zum Beispiel für den Fernseher, sollten daher für Kinder nicht zugänglich sein.