Freiwillige Feuerwehr Kienberg

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Start Aktuell 1400 PS, 257 km/h , 3 Tonnen – Christoph 14

1400 PS, 257 km/h , 3 Tonnen – Christoph 14

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Besuch Christoph 14 GruppenfotoSeit Anfang 2007 ist der neue Rettungshubschrauber mit dem Funkrufnamen Christop14, eine EC 135 T2i von Eurocopter, nun im Einsatz. Die 1400 PS, die von zwei Triebswerkturbinen geliefert werden, heben den 3 Tonnen schweren Hubschrauber mit Piloten, Rettungsassistenten, Notarzt und jede Menge medizinische Ausrüstung in die Luft. Besuch Christoph 14 4Er bringt die Crew schnell zu ihren Einsätzen, die von Vermistensuche über Verkehrsunfälle und Eisrettungen bis hin zu gefährlichen Bergetaueinsätzen im Gebirge reichen. Das alte Vorurteil „Do kimd da Hubschrauba, do feids weida“ stimme so nicht, der Hubschrauber sei ein ergänzendes Rettungsmittel, so Rettungsassistent Hans Bayer. Er werde auch eingesetzt, wenn z. B. der Notarzt so am schnellsten zur Einsatzstelle gebracht werden könne. Geflogen wird die Maschine von besonders erfahrenen Beamten der Bundespolizei, für die gerade die Einsätze im Gebirge eine große Herausforderung darstellen.Besuch Christoph 14 Patientenentnahme

In einer gut zweieinhalb stündigen Präsentation durften 18 Aktive und Jugendliche der Feuerwehr Kienberg den Rettungshubschrauber innen uns außen ausführlich besichtigen. Der Hubschrauber zum Anfassen. Die Feuerwehr erhielt praktische Tipps im Umgang mit dem Hubschrauber im Einsatz, sowie dessen Einsatzwert. Wie wird ein Verletzter patientengerecht in den neuen Hubschrauber geladen, wo sind dessen Gefahrenbereiche, welche medizinische Ausrüstung ist an Bord.

Besuch Christoph 14 3Zum Schluss durfte Kommandant Martin Hochreiter der Besatzung für die sehr informativen Stunden ein kleines Erinnerungsgeschenk der FF Kienberg zum Dank überreichen.
Weitere Informationen zum Rettungshubschrauber finden Sie auf http://www.christoph14.de/
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. April 2009 um 19:31 Uhr  
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Schlagzeilen

Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 600 Menschen an den Folgen von Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch. 6.000 werden dBrände passieren zu Hause. adurch verletzt.Eine immer noch unterschätzte Gefahr ist die Rauchentwicklung. Rauchvergiftungen machen etwa 80 Prozent der Todesursachen bei Bränden aus. Rauchmelder retten Leben!