Freiwillige Feuerwehr Kienberg

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1940-1949

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1940

Die aktive Feuerwehrplicht wird vom 18. - 48. Lebensjahr festgelegt.

1941-1942

[- keine Aufzeichnungen -]

1943

Am 24.1.49 fand im Gasthaus Gmeindl, Ortmaring, nachm. 15 Uhr Appell statt, bei dem die Übungen wie folgt festgesetzt wurden: 2.2.43 9 Uhr
[...]

1944-1945

[- keine Aufzeichnungen -]

1946

Der neue Kommandant der Feuerwehr heißt Johann Aiblinger

Jan.: Brand im Tonwerk Schrankl ausgebrochen in der Heizanlage, die ganze Fabrik abgebrannt. Gleich wieder aufgebaut. Verträge mit Bauern: Holz gegen spätere Ziegel.

Am 27. April 1946 fand die 1. Übung statt. Es wurde dabei von Größing bis zum Pfarrhof eine Schlauchleitung gelegt und die Druckfähigkeit der Motorspritze überprüft. Die Übung wurde mit Zufriedenheit des Kom. Aiblinger Joh. beendet.
Am 11. Mai 1946 fand die 2. Übung in Kienberg statt. Es wurde Alarm gegeben, wonach sich die vollzählige Mannschaft nach Helming begab und dort in höchste Alarmtätigkeit trat.
Am 18. Mai 46 fand die 3. Übung in Kienberg statt. Geübt wurde das Verhalten und die Behandlung der Motorspritze.

1947

[- keine Aufzeichnungen -]

1948

Am 8. Mai 48 fand die Übung für die 1. und 2. Gruppe statt. Es wurde jeder Mann über die Motorspritze und ihre bes. Eigenheiten unterrichtet.
Am 22. Mai fand die Übung für die 3. u. 4. Gruppe statt. Am Größinger Weiher wurde ein Probeeinsatz durchgeführt.
Am 29. Mai fand die Übung für die 5. u. 6. Gruppe statt, bei der Kreisbrandmeister Audse aus Trostberg anwesend war und nach einer kleinen Probe über Einsatz und Motorkunde seine volle Zufriedenheit ausdrückte.

1949

[- keine Aufzeichnungen -]
 
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Schlagzeilen

Viele Dinge die uns Erwachsenen das tägliche Leben erleichtern, sind für unsere Kinder eine Bedrohung. Dabei ist es sehr leicht möglich durch einfache Maßnahmen die eigene Umgebung sicherer zu gestalten. Elektrische Steckdosen sollten mit einer Kindersicherung versehen sein. Zu gerne amen die Kleinen ihre Eltern nach und stecken Gegenstände in die Öffnungen in der Wand. Bedenken Sie auch, dass Kinder an elektrischen Leitungen ziehen können und so an eine ungesicherte Steckdose gelangen können. Eingesteckte Leitungen, zum Beispiel für den Fernseher, sollten daher für Kinder nicht zugänglich sein.